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Kategorie fachspezifische Themenstellungen (Projekte) an Höheren
Lehranstalten und
Kollegs für Tourismus
VorauswahlgewinnerInnen (die maximale Punktezahl beträgt 200 Punkte):
Platz 1
177 Punkte
Wellnessboom in
Österreich? Chancen und Risiken der Wellnesshotellerie
Bettina Edling, Alexandra Figl
Platz 2
163 Punkte
Qualitätsmanagement in
der Hotellerie
Mathias Nowicky, Christoph Prasch, Stefan Trautsch
Platz 3
155 Punkte
Internationale Übungsfirmenmesse 2009 - Erstellung eines Organisations- und
Marketingkonzepts
Jennifer Handler, Jasmin Zimmermann
Platz 4
153 Punkte
Cateringmanagement - anhand der Fallstudie F&B Junior Company
Sonja Seserko, Peter Mühlbacher
Platz 5
152 Punkte
Regenbogentourismus -
Zielgruppe Homosexuelle im Tourismus - Umfrage zum Reiseverhalten
Michaela Balek
Tourismusschulen MODUL
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Die
Tourismusschulen der Wirtschaftskammer Wien bestehen seit fast 100
Jahren und werden mit folgenden Ausbildungsschienen geführt: - Höhere
Lehranstalt für Tourismus: fünfjährig mit Reife/Diplomprüfungsabschluss)
- Tourismus-Kolleg: zweijährig mit Schwerpunkt Hotelmanagement -
Englischsprachiges Kolleg ICHM (International Course for
Hotelmanagement): zweijährig. In der fünfjährigen Ausbildung werden ab dem 3. Ausbildungsjahr zwei
Ausbildungsschwerpunkte, Hotelmanagement und Tourismusmanagement,
wahrgenommen. Das besondere Profil der Schule liegt in der praxisnahen
Ausbildung, die einerseits im praktischen Unterricht durch permanente
Praxiseinsätze und andererseits im theoretischen Unterricht vor allem
durch die Partnerschaften mit Hotels und Reisebüros geprägt ist. Den
Abschluss des praxisorientierten Unterrichtes bilden die
Projektarbeiten, die in immer stärkerem Ausmaß als Auftragsarbeiten der
Wirtschaft durchgeführt werden. |
Qualitätsmanagement in
der Hotellerie
Mathias Nowicky, Christoph Prasch, Stefan Trautsch

Unsere
Arbeit über die fachspezifische Themenstellung „Qualitätsmanagement in der
Hotellerie“ beschäftigt sich mit der Kernfrage:“ Ist die Konkurrenzfähigkeit
eines Hotels durch Qualitätsmanagement steigerbar?“ Wir haben uns zum Ziel
gesetzt heraus zu finden, ob Qualitätsmanagement eine akkurate Möglichkeit
ist, den Erfolg eines Hotels auf lange Sicht positiv zu beeinflussen. Wir
haben sowohl Fachliteratur als auch Expertenmeinungen eingeholt, um uns
einen Einblick in diese Thematik zu verschaffen und außerdem
Qualitätsmanagementinstrumente miteinander verglichen. Weiters haben wir
Arbeitsabläufe eines mit ISO zertifizierten und einem nicht zertifizierten
Hotel der Wirtschaftkammer Wien gegenüber gestellt und Interviews mit
Fachkundigen geführt. Das hat uns zu dem Schluss gebracht, dass vor allem in
der Dienstleistungsbranche Qualitätsmanagement langfristig eine Verbesserung
der Konkurrenzfähigkeit mit sich bringt und dem Unternehmen eine höhere
interne Transparenz verleiht.
Bewertung 1
Bewertung 2
Existenzgründung in der Gastronomie
Ruth Lehner, Viktoria Lindner, Lea Rebecca Novak, Andrea Stefano Penzo

In
unserer fachspezifischen Themenstellung befassten wir uns mit der
Existenzgründung in der Gastronomie. Ziel unserer Arbeit war es, ein
Unternehmen zu gründen, das sich mit seinem Speisenangebot und dessen
Präsentation von anderen Gastronomiebetrieben so abhebt, dass es einzigartig
ist. Wir bieten im Running Schnitzel eine Vielfalt österreichischer
Spezialitäten auf eine ganz neue Art und Weise: alle Speisen fahren auf
einem Förderband am Gast vorbei und er kann nach dem “all you can eat
Prinizip” kosten so viel er will. Konzipiert ist unsere Idee vor allem für
den eiligen Gast, der in seiner Mittagspause keine Zeit hat um in der
Speisekarte zu gustieren und auf seine Bestellung zu warten. Dieser Gedanke
war ausschlaggebend für die Wahl des geeigneten Standortes. Die Donau City
ist ein völlig neuer, multifunktionaler Stadtteil Wiens, er ist zu einem
drittel der Büro- und Geschäftsnutzung vorbehalten mit über 4000
Beschäftigten. Nach einer Vielzahl von Überlegungen, WIFOs und SWOT-Analysen,
hat sich in der Praxis bewiesen, was wir in der Theorie schon längst
wussten: unser Unternehmen wird erfolgreich.
Bewertung 1
Bewertung 2
HLTW
13
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Die
HLTW Wien 13 ist eine berufsbildende höhere und mittlere Schule, die
sich innerhalb kurzer Zeit zu einer der größten Schulen Wiens entwickelt
hat. Sie bietet den Schülern drei verschiedenen Schularten, nämlich eine
Höhere Lehranstalt für Tourismus, ein Höhere Lehranstalt für
wirtschaftliche Berufe und eine Hotelfachschule an. Die HLTW Wien 13
zeichnet sich durch langjährige Erfahrung in der Orientierung der
Unterrichtsinhalte an den Bedürfnissen der Kunden (Schüler, Wirtschaft
und weiterbildende Institutionen) sowie deren erfolgreichen Umsetzung
aus. |
Regenbogentourismus -
Zielgruppe Homosexuelle im Tourismus - Umfrage zum Reiseverhalten
Michaela Balek
Schwerpunkt
des Projektes war eine Umfrage zum Reiseverhalten der Zielgruppe
Homosexuelle in Österreich. Die Ergebnisse erlaubten eine Analyse der
Urlaubsansprüche und Reisegewohnheiten dieser Special Interest Group.
Bereits vorhandene Studien zu dieser Thematik wurden ausgewertet und zu
einem Vergleich herangezogen. Weiters wurden die Unterschiede im
Reiseverhalten von homosexuellen Männern und Frauen, sowie zwischen
Homosexuellen und Heterosexuellen aufgezeigt. Zusammenfassend ist zu sagen,
dass Homosexuelle aufgrund ihres hohen Einkommens, ihrer Ausgabebereitschaft
und ihrer Trendsetter-Funktion gerade auch für heterosexuelle Konsu-menten,
für den Tourismus zu einer interessanten Zielgruppe geworden sind bzw. noch
werden sollten. Im Rahmen dieses Projektes konnte nur eine kleine Umfrage
durchgeführt werden. Vorgeschlagen wird aufgrund der Ergebnisse, eine
größere Umfrage zu dieser Thematik durchzuführen, die für österreichische
Touristiker wertvolle Informationen liefern wird. Was sich auf alle Fälle
aufgrund dieser Umfrage empfehlen lässt: Jeder Tourismusbetrieb bzw. jede
Destination sollte sich mit diesem Thema vertraut machen und entweder
verdecktes oder offe-nes Gay-Marketing betreiben. Dazu gehört natürlich auch
eine entsprechende Schulung der Mitarbeiter/innen.
Bewertung 1
Bewertung 2
Wellnessboom in
Österreich? Chancen und Risiken der Wellnesshotellerie
Bettina Edling, Alexandra Figl
 
Einleitend
setzt sich die Arbeit mit dem Wellness-Boom der letzten Jahre und einem
internationalen Vergleich in der Wellnessentwicklung auseinander.
Abgrenzung: Kur, Wellness. Daten und Fakten aus der historischen
Wellnesstourismus-Entwicklung werden mit den Aussagen von Trendforschern
reflektiert. Neben den Marketingbasics dieser Angebotsschiene (Zielgruppe,
Wellnesstypen, Ausgaben, Verweildauer, Reisemotive u.a.m.) werden als
zentrales Thema der Arbeit Probleme und Fehler der Wellnesshotellerie
analysiert und belegt. Angebotsgruppen, Gütesiegel und Guides runden das
Thema ab. Im Rahmen einer schriftlichen Befragung gehen die Autorinnen dem
Wellnessverhalten von Frau und Herrn Österreicher auf den Grund.
Bewertung 1
Bewertung 2
BLT Tourismusschulen Semmering
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Die
BLT Semmering bietet grundsätzlich 2 Ausbildungsmöglichkeiten an. Die
5-jährige höhere Lehranstalt für Tourismus , die mit der Reife- und
Diplomprüfung abschließt und die dreijährige Fachschule, die mit einer
Abschlussprüfung endet. Die theoretische Ausbildung umfasst allgemein
bildende, kaufmännische Fächer und Sprachen. Von wesentlicher Bedeutung
ist natürlich die praktische Ausbildung in Küche und Service. Die
BLT-Semmering ist eine Bio-Schwerpunktschule. Als Ausbildungsschwerpunkt
wurde "Kur-Gesundheit-Wellness" festgelegt. In Spezialseminaren,
Exkursionen, Workshops und schließlich in einer Projektarbeit für die
Reife- und Diplomprüfung wird man in diesem touristischen Schwerpunkt
ausgebildet. Außerdem kann man Zusatzqualifikationen wie
Junior-Wellnesstrainer, Jung-Sommelier oder Käsesommelier usw. erwerben. |
Internationale Übungsfirmenmesse 2009 - Erstellung eines Organisations- und
Marketingkonzepts
Jennifer Handler, Jasmin Zimmermann
 
Die internationale Übungsfirmenmesse, die alle
zwei Jahre in Österreich stattfindet, stellt mit Sicherheit ein Highlight
für jeden Mitarbeiter einer Übungsfirma dar. Im Rahmen der vorliegenden
Projektarbeit wird nun ein Konzept zur Organisation der Messe im Jahr 2009
in Wr. Neustadt erstellt. Um Anregungen aus vorhergehenden
Übungsfirmenmessen in das Projekt einfließen lassen zu können, wurden
zunächst die Übungsfirmenmesse aus dem Jahr 2003 und 2005 analysiert und
eine Befragung bei den teilnehmenden Schülern der letzten Messe
durchgeführt. Danach wurde der Veranstaltungsort vorgestellt und die
organisatorischen Grundlagen für die Messe ausgearbeitet. Dabei wurde
versucht, alle Bereiche entsprechend abzudecken und verschiedene Vorlagen zu
entwerfen. Besonderes Augenmerk wurde auch auf das Rahmenprogramm gelegt,
welches bei den bisherigen Übungsfirmenmessen vernachlässigt wurde.
Anschließend wurde das Finanzierungskonzept ausgearbeitet und die
Marketingstrategie konzipiert. Den Mittelpunkt der Werbeaktivitäten bildete
das neu erstellte Logo, welches in allen Werbemitteln eingesetzt wurde. Mit
Hilfe dieses Konzeptes ist es nun möglich, sich tatsächlich um die
Durchführung der ÜFA-Messe 2009 in Wr. Neustadt zu bewerben.
Bewertung 1
Bewertung 2
Cateringleitfaden
Eva-Maria Gruber, Nina Harrer
Cateringleitfaden Die vorliegende
Projektarbeit beinhaltet eine mögliche Vorgangsweise, zusätzlich zu einem
bereits bestehenden gastronomischen Angebot, ein Cateringservice anzubieten.
Ausgehend von einer Stärken-Schwächen Analyse und einer Konkurrenzanalyse
werden die notwendigen Umbauarbeiten im Küchenbereich geplant. Weiters
werden zusätzliche Überlegungen bezüglich des benötigten Personal und des
Equipments, angestellt, die unter dem kostentheoretischen Aspekt bearbeitet
werden. Aufgrund einer Zielgruppendefinierung, werden Angebote erstellt, die
durch entsprechende Werbeträger vermarktet werden.
Bewertung 1
Bewertung 2
Tourismusschulen
Bad Gleichenberg
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Tourismusschulen Bad Gleichenberg - die Kaderschmiede für den Tourismus
Die Tourismusschulen Bad Gleichenberg sind eine Traditionsschule, die
durch ihre konstant hohe Ausbildungsqualität seit dem Schuljahr 1946/47
eine große Akzeptanz und Weltruf erlangt hat. Aufbauend auf komplexe
gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen bemüht sie sich, um
eine innovative, kreative Mitgestaltung im Bereich der Tourismus- und
Freizeitwirtschaften. Die Tourismusschulen Bad Gleichenberg gelten als
Kaderschmiede für den internationalen Tourismus, sowie für den
heimischen Unternehmernachwuchs. Absolventen der Tourismusschulen Bad
Gleichenberg arbeiten in 130 Ländern der Welt in Positionen des Mittel-
und Topmanagements. Internationalität wird an den Tourismusschulen Bad
Gleichenberg groß geschrieben. Es werden über 20 verschiedene Nationen
an der Schule unterrichtet. |
Cateringmanagement - anhand der Fallstudie F&B Junior Company
Sonja Seserko, Peter Mühlbacher
Die
Cateringbranche ist ein schnell wachsender Zweig in der Gastronomie. Daher
lag es nahe, dass der Aufbaulehrgang eine Junior Firma mit dem Namen „F&B
Junior Company“ gegründet hat und das Geschäftsfeld Catering zu unserem
Schwerpunkt machte. Die Diplomarbeit wird einen Überblick im Bereich
Cateringmanagement bringen. Anhand von Beispielen der „F&B Junior Company“
werden einzelne Abteilungen wie Geschäftsführung, Marketing, Personal,
Controlling und Finanz vorgestellt. Wie eine "echte" Firma agierten die
SchülerInnen des Aufbaulehrganges und freuten sich, dass die Firma immer
größeres Ansehen und Umsatz erreichte.
Bewertung 1
Bewertung 2
Bewertung 3
Zillertaler Tourismusschulen Zell am Ziller
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Die
Zillertaler Tourismusschulen bieten derzeit 5 verschiedene Schultypen
an. Sie sind bestrebt, die Ausbildung ihrer Absolventen zu verbessern
und so effektiv und praxisnah wie möglich zu gestalten.
Ausbildungsschwerpunkte: Informatik, Fremdsprachenunterricht (Englisch,
Italienisch, Französisch, Spanisch, Russisch) sowie in der Hotellerie
und Gastronomie. *Modernste Ausstattung des Schulgebäudes - 140
internetfähige Schülerarbeitsplätze – Schulvernetzung – Funk-LAN, - PC,
Internetanschluss, Beamer und Videogerät in jedem Klassenraum und
Funktionsraum - 30 frei zugängliche internetfähige PC-Arbeitsplätze im
Schulgebäude - Zentrale Schulbibliothek – modernes Informations- und
Lernzentrum - Übungsreisebüro und Übungsrezeption *Fachpraktiker aus der
Tourismuswirtschaft unterrichten Touristisches Management, Tourismus und
Marketing, Verkehr und Reisebüro, Kongress- und
Veranstaltungsmanagement, touristische Informations- und
Kommunikationstechnologie sowie Hotelmanagement |
Tourismus und
Landwirtschaft - Eine Schicksalsgemeinschaft mit vielen Gewinnern?
Margit Ram
Abschlussarbeit
im Ausbildungsschwerpunkt "Touristisches Management" über die gegenseitige
Abhängigkeit von Landwirtschaft und Tourismus.
Bewertung 1
Bewertung 2
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