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Touristische
Diplomarbeiten an Universitäten, Fachhochschulen bzw. an
Fachhochschulstudiengängen
VorauswahlgewinnerInnen (die maximale Punktezahl beträgt 200 Punkte):
Platz 1
175 Punkte
Implementierungsmöglichkeiten der „Network Connected Disc“ in das Management
von Destinationen
Mag. (FH)
Clemens Költringer,
FH-Salzburg
Platz 2
170 Punkte
Die Website als direkter Vertriebskanal - Usability als als Chance zur
Steigerung der Buchungsanfrage
Mag. (FH) Irene Peer,
FH-Salzburg
Platz 3
168 Punkte
Eine empirische Untersuchung der Tourismusgesinnung und Gastfreundschaft am
Beispiel Osttirols
Mag. Ingrid Schneider, Universität Innsbruck
Platz 3 ex aequo
168 Punkte
Retention-Management in Klein- und Mittelbetrieblichen Tourismusunternehmen:
eine empirische Analyse
MMag. Barbara Stemper, Universität Innsbruck
Platz 4
163 Punkte
eTourism Online Monitor
Mag. Elisabeth Schwab, Wirtschaftsuniversität Wien
Platz 4 ex aequo
163 Punkte
Urlaub am Bauernhof
-
Qualitative Erhebung zur Mehrbelastung der Bauersfrau
Mag. (FH) Barbara Rossegger, FH-Joanneum
Platz 5
161 Punkte
Neue Distributionskanäle
und Geschäftsstrategien für standortbasierte Reisevermittler
Mag. Peter Möschl, MCI Management & IT
Fachhochschule Salzburg - Entwicklung und Management touristischer Angebote
 |
Der
8-semestrige Magister Studiengang EMTA - Entwicklung & Management
touristischer Angebote wird ab Herbst 2006 als 6-semestriger
Bakkalaureats Studiengang IMT - Innovation und Management im Tourismus
angeboten. Der Studiengang ist in beiden Formen eine umfassende
Hochschulausbildung für Führungskräfte im Tourismus. Durch die
berufsbegleitende Durchführung entsteht eine enge Verbindung von
Studium und Arbeit. Neues Wissen und innovative Ideen können sofort in
den Betrieben umgesetzt werden. Die Erfahrungen aus der Praxis der
Studierenden fließen wieder zurück in die Lehre. Das ist das ideale
Umfeld, um innovative touristische Angebote zu entwickeln, denn
Innovationen sind es, die in Zukunft über den Erfolg im Tourismus
entscheiden. Die überwiegende Zahl der Dozenten kommt aus dem
internationalen Tourismusmanagement oder aus Wissenschaft und Forschung. |
Implementierungsmöglichkeiten der „Network Connected Disc“ in das Management
von Destinationen
Mag. (FH)
Clemens Költringer
Sich
ändernde Kundenbedürfnisse und Anforderungen an touristische Destinationen
werden stark durch technische Innovationen, wie das Internet als Vertreter
der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), vorangetrieben. Der
theoretische Teil der vorliegenden Arbeit beschäftigt sich insbesondere mit
CRM im touristischen Kontext. Im Speziellen werden die Eignung sowie
Implikationen der „Network Connected Disc“ (n-CD), als Vertreterin der IKT
im eCRM, im Bereich des Destinationsmanagements analysiert. Der empirische
Teil der Arbeit untersucht den Medieneinsatz im touristischen
Destinationsmanagement. Im Rahmen eines Feldexperimentes wurden „Direct-Mailings
mit integrierter n-CD“ im Vergleich zu einem „klassischen Direct-Mailing (Papier-Selfmailer)“
an Hand von 3.000 Probanden erforscht. Die durch die Online-Funktionalitäten
der n-CDTechnologie gewonnenen Daten werden im Hinblick auf ihre CRM-Eignung
näher beleuchtet. Eine zusätzlich durchgeführte Online-Befragung stellt die
Akzeptanz-, Annahme- und Ablehnungsgründe sowie weitere explorativ gewonnene
Daten zum besseren Verständnis des Mediums dar. Ein abschließend
erarbeitetes Implementierungskonzept zeigt einen integrierten n-CD-Einsatz
im Rahmen einer auf Kundenbindung ausgerichteten
Destinationsmanagement-Organisation.
Bewertung
1
Bewertung 2
Die Website als direkter Vertriebskanal - Usability als als Chance zur
Steigerung der Buchungsanfrage
Mag. (FH) Irene Peer
Für
ein erfolgreiches Internetmarketing spielt das Wissen über das Verhalten der
Konsumenten eine zentrale Rolle. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit
der Website eines Klein- und Mittelbetriebes der Ferienhotellerie im Kontext
von Usability. Um einen Beitrag zur Unternehmensstrategie leisten zu können,
muss die Website Qualitätsanforderungen entsprechen. Usability kann als eine
der Hauptanforderungen gesehen werden. Ziel ist es, anhand eines
Experimentes zu untersuchen, wie die Anzahl der Buchungsanfragen über den
Vertriebskanal Website im Kontext von Usability erhöht werden kann. Dabei
steht die Beobachtung des Benutzerverhaltens im Mittelpunkt. Das Ergebnis
führt zur Ausformulierung von Handlungsempfehlungen für die Praxis.
Bewertung
1
Bewertung 2
Konzept für den flexiblen Personaleinsatz in der 4-Stern-Hotellerie
Mag. (FH) Caroline Gmachl
Durch
neue Technologien und Veränderungen im Konsumentenverhalten werden immer
mehr Reisen direkt über das Internet bei den Leistungsträgern gebucht. Immer
öfter werden dabei traditionelle Reisemittler aus der touristischen
Wertschöpfungskette verdrängt und ihre bisherigen Kunden wandern zu den
neuen Mitbewerbern. Diese Arbeit untersucht, wie traditionelle
standortbasierte Reisemittler in Österreich diese Kunden wiedergewinnen
können um somit auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Dafür wird die
gegenwärtige Situation am österreichischen Reisemarkt analysiert und
mögliche Geschäftsmodelle und Lösungsansätze, welche standortbasierte
Reisemittler diesen Entwicklungen entgegensetzen können, diskutiert. Das
Ziel dieser Arbeit ist es, Antworten auf folgende Frage zu finden: „Durch
welche Geschäftsmodelle und Strategien können standortbasierte Reisemittler
auch in Zukunft erfolgreich am Reisemarkt bestehen?“ Um diese Frage zu
beantworten, wurde ein leitfragengestütztes Interview mit 9 Experten
stationärer Reisemittler in Österreich durchgeführt. Die gesammelte
Information wird durch sekundäre Daten aus Fachmagazinen, Jahresberichten
und Statistiken ergänzt.
Bewertung
1
Bewertung 2
Bewertung 3
Fachhochschule
Joanneum - Gesundheitsmanagement im Tourismus
 |
Der
Studiengang ist mit der Themenkombination Gesundheit und Tourismus
europaweit einzigartig. Er berücksichtigt aktuelle wissenschaftliche,
gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen des
Gesundheitstourismus. Das didaktische Konzept, vom Campusgedanken
ausgehend, forciert die partnerschaftliche Zusammenarbeit der
Studierenden mit den Lehrenden vor Ort.
Studienschwerpunkte: Gesundheit, Gesundheitsförderung, -sport und
-management, Tourismus-, Freizeitwissenschaften, Eventmanagement, Gesundheitstourismuswirtschaft, Tourismusethik, Sustainability, Studium
generale: soziologische, betriebswirtschaftliche, ethische Inhalte, Praxis: berufsspezifische Fremdsprachen, Sozial- und
Kommunikationskompetenz, Praktika Forschungs-schwerpunkte, Verbesserung
der Angebotsqualität im Gesundheitstourismus, Gesundheitsförderung
durch nachhaltigen Tourismus, Gesundheitstourismuswirtschaft, Aufbau
der Sportwissen-schaftlichen Untersuchungsstelle Südoststeiermark „SpoWiLab“; |
Innovation als
Erfolgsfaktor im Wellness-Tourismus
Mag. (FH) Matthias Url
Innovationen
gelten in der Wirtschaft als zentrale Erfolgsfaktoren. Klare Positionierung
und Abgrenzung vom Mitbewerb durch neue Angebotsformen, Prozesse oder
Netzwerke werden mit steigendem Wettbewerbsdruck wichtiger. Ziel dieser
Arbeit ist eine Analyse der Bedeutung von Innovationen auf unterschiedlichen
Ebenen des Wellness-Tourismus, von Zusammenhängen zwischen Markt und
unternehmerischem Handeln und Denken sowie der Relevanz
innovationsfördernder Maßnahmen. Expertengespräche mit GeschäftsführerInnen
aus den Bereichen Wellness-Hotellerie, Therme, Ausstattung und Architektur
dienen als Grundlage der Erkenntnisse. Das Thema Innovation ist stark in den
Köpfen der UnternehmerInnen verankert und stellt einen zentralen Faktor in
der strategischen Ausrichtung der Betriebe dar. Der durchwegs als hoch
eingestufte Wettbewerbslevel fördert den Antrieb zur Veränderung, wobei auch
das Imitationsphänomen keinen wesentlichen Hemmfaktor darstellt.
Innovationsförderungen sind bereits vorhanden, der große Aufwand zur
Beantragung einzelner Subventionen wird jedoch von vielen UnternehmerInnen
als Hindernis definiert. Potenzial kann in der Förderung von Netzwerken und
somit der Bündelung von Kompetenzen, finanziellen Ressourcen und kreativer
Leistungsfähigkeit erkannt werden.
Bewertung 1
Bewertung 2
Ökotourismus in der
Tourismusregion Nationalpark Gesäuse. Potential- und Konfliktanalyse (...)
Mag. (FH) Kathrin Zwarnig
Dank
entwickelter Verkehrsnetze und Billig-Airlines ist fast jeder Winkel der
Erde zu erschwinglichen Preisen erreichbar geworden. Diese für den Touristen
preislich positive Entwicklung bringt aber durch stetigen Zuwachs an
Tourismuszahlen und weiterer Erschließung von Regionen aber auch Gefahren
für den Tourismus. Der dabei entstehende Massentourismus macht
Tourismusströme schwer lenkbar und kann zu einer Schädigung der natürlichen
Ressourcen führen. Die natürlichen Ressourcen stellen jedoch oft ein
zentrales Branding-Merkmal für Tourismusregionen dar. Somit gilt es den Pfad
zwischen ökologischer Landschaftsnutzung und der erhofften Steigerung der
Tourismuszahlen zu beschreiten. Eine mögliche Strategie zur Vereinbarung von
Naturschutz und Tourismus stellt hierbei das Konzept des Ökotourismus dar.
Die Idee des Ökotourismus ist jedoch betreffend nachhaltige
Tourismusentwicklung und Sicherung der Ressourcen sehr praxisfern. Anhand
einer qualitativen Erhebung der touristischen und politischen Stakeholder
innerhalb der Tourismusregion Nationalpark Gesäuse wird untersucht,
inwieweit in dieser Region eine ökotouristische Linie bereits verfolgt wird
und welche Konflikte und Potentiale hinsichtlich der Ökotourismus-Idee
bestehen.
Bewertung 1
Bewertung 2
Urlaub am Bauernhof.
Qualitative Erhebung zur Mehrbelastung der Bauersfrau
Mag. (FH) Barbara Rossegger
Aufgrund
der agrarpolitischen Situation sind immer mehr bäuerliche Betriebe auf die
Hinzunahme von Erwerbskombinationen. Vorhandene Studien geben jedoch keinen
Aufschluss darüber, ob es sich um eine Mehrbelastung für die Bäuerin
handelt. Ziel der Studie war es herauszufinden, ob die Erwerbskombination
Urlaub am Bauernhof eine Mehrbelastung für die Bäuerin darstellt. Des
Weiteren sollte geklärt werden, ob es durch diese Zuerwerbsquelle zu
Rollenveränderungen innerhalb der bäuerlichen Familie kommt. Eine
detaillierte Literaturrecherche analysierte die aktuelle Situation.
Aufbauend darauf wurde ein Leitfadeninterview konzipiert und eine
qualitative Befragung bei acht „Urlaub-am-Bauernhof“-Betreiberinnen
durchgeführt. Aus den Ergebnissen konnten Empfehlungen für die bäuerliche
Interessensvertretung abgegeben werden. Urlaub am Bauernhof stellt eindeutig
eine Mehrbelastung für die Bäuerin dar, die sich auf die psychische
Gesundheit auswirkt. Obwohl Urlaub am Bauernhof, eine zusätzliche
Arbeitslast für die Bäuerin darstellt, verändert sich das innerfamiliäre
Rollenverhalten in keiner Weise. Um negative Auswirkungen auf die Gesundheit
und die Familiensituation zu vermeiden, wäre verstärkte Forschung und
qualitativ hochwertige Beratung seitens der Interessensvertretung von Nöten.
Bewertung 1
Bewertung 2
Fachhochschulstudiengänge für Tourismus-Management MODUL
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Die
Fachhochschul-Studiengänge für Tourismus-Management MODUL bieten seit
dem WS 2004/05 einen Bakkalaureatsstudiengang (6 Semester) und einen
(anschließenden) Magisterstudiengang (2 Semester) an. Ausgehend von der
Grundhaltung der gelebten Gastlichkeit und dem Verständnis für
Kundenbedürfnisse erwerben die Studierenden umfassende Kenntnisse im
Bereich Tourismus bzw. Dienstleistungssektor, ein breites
betriebswirtschaftliches Wissen und Know-how sowie
Managementfähigkeiten. Ein Auslandspraktikum bzw. ein Studienaufenthalt
an einer Partner-hochschule eröffnet internationale Perspektiven. Die
Arbeit mit innovativen Lern- und Lehrmethoden stellt neue Zugänge zum
Lernen und Lehren dar. Ein ausgewähltes Lektorenteam mit Fachexperten
aus der Wirtschaft und von Universitäten garantiert ein ideales
Theorie-Praxis-Verhältnis. |
Lerntransfer und Erfolg
der betrieblichen Weiterbildung
Mag.(FH) Christoph Hackl
Betriebliche
Weiterbildung bedeutet gewünschte Zusatzqualifikation für den Mitarbeiter
und notwendige Investition für das Unternehmen, um im Kampf um Marktanteile
bestehen zu können. Zur Umsetzung des vermittelten Wissens müssen die
nötigen Voraussetzungen geschaffen werden, welche bestehende und
möglicherweise auftretende Hemmnisse beseitigen. Danach kann chronologisch
und verteilt auf Kompetenzen wie Vorgesetzter, Trainer und Organisation die
aktive Förderung begonnen werden. Besteht die Förderung am Anfang der
Bildungsarbeit zum Großteil aus der praxisnahen Vorbereitung der
Weiterbildungsmaßnahmen, so kann der Trainer während des Trainings bereits
aktiv mögliche Hemmnisse ansprechen und unterstützende Maßnahmen einleiten.
Bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz haben das Unternehmen und der direkte
Vorgesetzte ein geeignetes Rahmenfeld für den Lerntransfer geschaffen und
bieten ihre Hilfe und Unterstützung durch verschiedene Instrumente und
Kommunikationsbereitschaft an. Der Erfolg wird zu unterschiedlichen
Zeitpunkten auf verschiedenen Unternehmensebenen überprüft. Zufriedenheit
spielt eine ebenso große Rolle, wie die Analyse von Kennzahlen und die
Auswertung der Zielerreichung.
Bewertung 1
Bewertung 2
Entwicklung einer
mehrdimensionalen Baukostendatenbank für die österreichische Hotellerie
Mag. (FH) Andrea Fürnkranz
Um
am Markt konkurrenzfähig zu bleiben, muss die Hotellerie die Erwartungen und
Bedürfnisse der Gäste erfüllen. In der heutigen Zeit zeigt sich allerdings,
dass die Bedürfnisse der Gäste immer öfter von kurzlebigen Trends bestimmt
werden. Die Herausforderung, welcher sich die Hotellerie zu stellen hat,
ist, auf diese Trends zu reagieren, und somit das Angebot nachfragekonform
zu gestalten. Damit steht der Hotelier vor einer Herausforderung, denn
Investitionen, welche notwendig sind, um das Angebot marktgerecht zu
gestalten, können nicht aus diesen genannten kurzlebigen Trends abgeleitet
werden. Investitionen in der Hotellerie (wobei hier bauliche Investitionen
bzw. Investitionen in das Anlagevermögen und in die Einrichtung gemeint
sind) stellen eine langfristige Bindung von meist hohen Summen an Kapital
dar. Daher bedürfen Investitionsentscheidungen genauen Überlegungen und
dürfen nicht „aus dem Bauch heraus“ gefällt werden. Zu bedenken ist hierbei
des Weiteren, dass die Investitionsimpulse nicht immer durch
Gästebedürfnisse oder augenscheinliche Renovierungsbedürfnisse gesetzt
werden. Investition der Mitbewerber können das eigene Angebot schnell
überholt aussehen lassen und – sofern auf diese Tatsache nicht reagiert wird
– zu einer Abwanderung der Gäste zum Mitbewerber führen.
Bewertung 1
Bewertung 2
FH
für Unternehmensführung in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft
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Unternehmensführung in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft“ lautet der
Titel des 8-semestrigen FH-Studiums am Management Center Innsbruck
(MCI). Der besondere Fokus dieser betriebs-wirtschaftlichen Ausbildung
liegt im „Entrepreneurship“, einer ausgeprägten Orientierung auf
unternehmerisches Denken und Handeln in der Tourismus- und
Freizeitwirtschaft. Das FH-Studium baut inhaltlich auf einer fundierten
betriebswirtschaftlichen Ausbildung auf, welche insbesondere in den
Bereichen Marketing, Finanzierung und „Entrepreneurial Studies“ vertieft
werden. Höchste Praxisrelevanz – ein gerade von der Wirtschaft sehr
geschätztes Merkmal aller österreichischen Fachhochschulen – wird
insbesondere durch den hohen Anteil an Experten aus Wirtschaft in der
Lehre sowie durch die ausgesprochen hohe Projektorientierung des FH
Studiums realisiert. |
Interne Kommunikation als
zentrales Element integrierter Unternehmenskommunikation
Mag. (FH) Philipp Jochum
Unternehmen
stehen heute in einem intensiven Kommunikationswettbewerb. Um in diesem
nachhaltig bestehen zu können, gilt es, in den Köpfen der Bezugsgruppen ein
einzigartiges und widerspruchsfreies Bild des Unternehmens zu erzeugen. Das
Konzept der integrierten Unternehmenskommunikation hat zum Ziel, die
Kommunikationsarbeit nach Innen wie nach Außen einheitlich auszurichten.
Dies ist insbesondere im Fall einer Fusion von Relevanz. Die Congress und
Messe Innsbruck GmbH stellt ein Beispiel für eine kürzlich erfolgte Fusion
in der heimischen Tourismus- und Freizeitwirtschaft dar. Ziel ist, für das
Unternehmen Empfehlungen bezüglich der internen Kommunikation zu geben. Dazu
wird eine firmeninterne empirische Untersuchung in Form einer
Mitarbeiterbefragung durchgeführt. Im Zuge dieser Analyse der Ist-Situation
wird angestrebt, Problembereiche und Verbesserungspotentiale im Bereich der
internen Kommunikation zu identifizieren und Ansatzpunkte für einen späteren
Maßnahmenplan zu finden, der die Ansprüche an die Mitarbeiterkommunikation
im kürzlich fusionierten Unternehmen berücksichtigt.
Bewertung 1
Bewertung 2
Aufgaben und mögliche Wettbewerbsvorteile nationaler Tourismusorganisationen
Mag. (FH) Sylvia Plischke
Der
große Einfluss moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT),
die verstärkte Konzentration auf den Endkunden sowie zunehmende touristische
Konkurrenz waren Anlass, sich mit den Aufgaben, dem Einfluss der IKT auf
diese und mit möglichen Wettbewerbsvorteilen für NTOs näher zu beschäftigen.
Eine Begegnung mit tschechischen Österreich-Interessenten, die sich einen
persönlicheren Kontakt zur ÖW Prag wünschten, ließen die Idee des
„Info-Cafés Österreich“ entstehen, welches im Rahmen dieser Arbeit
vorgestellt wird. Ziel der Arbeit ist es, die Aufgaben von NTOs besonders
vor dem Hintergrund der Entwicklungen im IKT-Bereich zu hinterleuchten und
Möglichkeiten für längerfristige Wettbewerbsvorteile aufzuzeigen.
Bewertung 1
Bewertung 2
Bewertung 3
Multi-Channel Management im Internet - die rentable Nutzung von
Online-Vertriebskanälen
Mag. (FH) Natascha Piramovsky
Schwerpunktthema:
Vertrieb von reisebezogenen Dienstleistungen Mit dem steigenden Anteil, der
über Internet getätigten Hotelreservierungen, wächst gleichzeitig die Zahl
der Online-Vermittler, die sich den Gästen für ihre Reservierungen anbieten.
Beschließt ein Hotelbetrieb die Nutzung dieser Online-Intermediäre, ist die
Wahl der passenden Partner erfolgsentscheidend. Aus diesem Grunde empfiehlt
es sich, vor Abschluss von Online-Verkaufskooperationen wichtige
strategische und operative Überlegungen anzustellen. Moderne Informations-
und Kommunikationstechnologien bieten der Hotelbranche vielfältige Chancen,
bergen jedoch auch Risiken. Diese Arbeit hat die Möglichkeiten und die
rentable Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien für den
Hotelvertrieb in Österreich zum Gegenstand. Doch steht nicht die Technik im
Mittelpunkt, sondern die Fragen, wie den neuen Anforderungen an
Hotelbetriebe durch ganzheitliche Lösungen entsprochen werden kann und wie
diese, zur zukunftsfähigen Gestaltung des Online-Vertriebs über
Mehrkanal-Systeme beitragen können.
Bewertung 1
Bewertung 2
Studiengang Management &
IT Bei dem Fachhochschul-Studiengang "Management & IT" handelt es sich um
ein qualitätsorientiertes, internationalen Ansprüchen genügendes und
interdisziplinär ausgerichtetes Hochschulstudium, welches durch eine
ausgewogene Kombination von wirtschaftswissenschaftlichen und
informatikbezogenen Inhalten eine einzigartige Kombination
praxisorientierter Qualifikationen bietet. Das Grundstudium vermittelt eine
profunde Basis im Bereich der anwendungsorientierten Informatik und
Betriebswirtschaftslehre. Im weiteren Verlauf des Studiums können sich die
Studierenden auf zukunftsorientierte Anwendungsgebiete der Informatik und
Informationstechnologien konzentrieren. Derzeit sind folgende Schwerpunkte
vorgesehen: Solutions in Health Care, Solutions in Arts and Media, Solutions
in Education and Learning, Solutions in Travel and Tourism. Während des
gesamten FH-Studiums wird auf den Erwerb einer hohen Kommunikationskompetenz
in englischer Sprache Wert gelegt.
Neue Distributionskanäle
und Geschäftsstrategien für standortbasierte Reisevermittler
Mag. Peter Möschl
In
der Arbeit wird untersucht, wie traditionelle standortbasierte Reisemittler
in Österreich diese Kunden wiedergewinnen können um somit auch in Zukunft
erfolgreich zu sein. Dafür wird die gegenwärtige Situation am
österreichischen Reisemarkt analysiert und mögliche Geschäftsmodelle und
Lösungsansätze, welche standortbasierte Reisemittler diesen Entwicklungen
entgegensetzen können, diskutiert. Hierfür wurden leitfragengestützte
Interviews mit 9 Experten stationärer Reisemittler in Österreich
durchgeführt. Die gesammelte Information wurde durch sekundäre Daten aus
Fachmagazinen, Jahresberichten und Statistiken ergänzt. Die Ergebnisse der
Untersuchung zeigen, dass stationäre Reisemittler auch in Zukunft einen
berechtigten Platz am Reisemarkt haben werden. Die Zukunft für stationäre
Reisemittler wird wie eine hybride Welt aussehen. Einerseits ist eine
Kombination verschiedener Geschäftsmodelle und Multi-Channel Vertrieb
notwendig, andererseits müssen die Konsumenten durch ausgeklügelte
Kundenbeziehungsmodelle ständig neu für sich gewonnen werden. Diese Arbeit
liefert dafür Ideen und Empfehlungen möglicher Geschäftsmodelle und
Strategien.
Bewertung 1
Bewertung 2
Wirtschaftsuniversität Wien - Institut für Tourismus und Freizeitwirtschaft
 |
Um
den Bedürfnissen der Menschen in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft
zu dienen, trachten wir, ein ausgewogenes Verhältnis von Grundlagen- und
Anwendungsforschung aufrecht zu erhalten. Ohne Grundlagenforschung gäbe
es keine radikal neuartigen Ideen. Ohne Angewandter Forschung stockt der
Wissenstransfer. Die Entwicklung von Lösungsprozessen für Management-
und Marketingaufgaben mit methodisch anspruchsvollen Techniken ist
unsere Kernkompetenz. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht,
Ursache-Wirkungszusammenhänge zu untersuchen sowie zur Verbesserung der
Analysetechniken für empirische Daten beizutragen. In der Lehre
konzentrieren wir uns auf solche Inhalte, die man später im Berufsleben
erfahrungsgemäß nicht mehr erlernt, sondern entweder an der Universität
erwirbt oder gar nicht.
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eTourism Online Monitor
Mag. Elisabeth Schwab

Der eTOM
ist eine repräsentative Studie über den Stellenwert des Internets für
Beherbergungsbetriebe in Österreich, welche im Auftrag der Österreich
Werbung konzipiert und durchgeführt wurde. Er liefert umfassende
Informationen über die Internetpräsenz sowie das Onlinebuchungsvolumen,
unterteilt in die verschiedenen Unterkunftsarten. Im Frühjahr 2005 wurde
hierfür eine Online-Umfrage unter tausenden Nächtigungsbetrieben
durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass von den vielzähligen Möglichkeiten
im Internet präsent zu sein, die eigene Homepage und die Präsenz auf einer
Hotelbuchungsplattform am beliebtesten genutzt wird. Die Möglichkeit direkt
online zu buchen, wird von ca. 3/5 der Betriebe angeboten, jedoch nur 9 %
aller Buchungen werden tatsächlich online getätigt. Das Internet ist aber
trotzdem für viele Betriebe eine wichtige Buchungsquelle, denn immerhin
werden durchschnittlich mehr als die Hälfte aller Reservierungen per E-mail
gesendet. Für die meisten Betriebe spielt das Internet somit eine große
Rolle, jedoch ist der Anteil der Onlinebuchungen an den gesamten Buchungen
noch relativ gering, da viele Betriebe erst kurze Zeit eine
Onlinebuchungsmöglichkeit anbieten. In den nächsten Jahren wird allerdings
mit einer Steigerung um 10 – 30 % gerechnet.
Bewertung 1
Bewertung 2
Messen von Geschäftsprozessen am Beispiel von Flug- und Touristikbuchungen
der Österreichischen Reisebüros
Mag. Peter Schuster
Die
sehr heterogene Reisebürolandschaft in Österreich sieht sich zusätzlich zur
steigenden Konkurrenz mit Sparmaßnahmen seitens der Airlines
(„Nullprovisionsstreit“) und der Veranstalter konfrontiert. Trotz Verwendung
moderner Informationstechnologie stellt sich die Frage, wie viel
Zeitersparnis sich durch die Nutzung dieser tatsächlich ergibt? Um diese und
ähnliche Fragen zu beantworten, gab der Österreichische Reisebüroverband
(kurz: ÖRV) eine Diplomarbeit in Auftrag mit dem Ziel, die Prozesszeiten der
Geschäftsprozesse in Reisebüros zu erheben. Der erste Teil der Arbeit
beschäftigt sich mit Geschäftsprozessen und einer kurzen Einführung über
deren Eigenheiten im Zusammenhang mit der Reisebürobranche in Österreich.
Danach wird ein Leitfaden zur Erstellung eines aussagekräftigen Systems von
Messzahlen und -kriterien für das Messen und Bewerten von Prozessen speziell
im Dienstleistungssektor beschrieben. Der empirische Teil der Arbeit zeigt
nun die praktische Umsetzung dieses Leitfadens: Um eine Branchenerfassung
durchzuführen, musste der gesamte Ablauf in die drei Hauptgeschäftsbereiche
„Flug Geschäftskunden“, „Flug Privatkunden“ und „Touristik“ aufgegliedert,
analysiert und beobachtet werden. Die Ergebnisse der Studie zeigen unter
anderem die Dauer der einzelnen Prozesse als auch eine Berechnung der Dauer
eines typischen Buchungsverlaufs in den drei Geschäftsbereichen.
Bewertung 1
Bewertung 2
Bewertung 3
Mobile Dienste und ihr Potential für die Tourismusbranche
Karen Jäger

Der beispiellose technologische Fortschritt in
der letzten 10 Jahren hat mobile Geräte (Handy, Pocket PC,...) zu
Allroundern gemacht, die sich auch als mobile Reisebegleiter sehr gut
eignen. Unabhängig von Ort und Zeit kann man sich mit Hilfe mobiler
Reisedienste in fremder Umgebung orientieren, informieren, buchen und
suchen. Das Angebot mobiler Dienste für den Reisenden gestaltet sich bereits
recht vielfältig. Wie sich jedoch die Nachfrage mobiler Reisedienste aktuell
und zukünftig darstellt, sprich an wen sich das Angebot richten und wie es
sich gestalten soll, dieser Frage wurde im Rahmen der Arbeit nachgegangen.
Anhand einer intensiven Betrachtung der Rahmenbedingungen, der
Einsatzmöglichkeiten als auch des derzeitigen Angebotes mobiler Dienste für
Touristen konnte zusammen mit den Ergebnissen von Nutzerbefragungen eines
real am Markt befindlichen Dienstes und zu mobilen Reisediensten im
Allgemeinen herausgearbeitet werden, welches die wesentlichen
Erfolgsfaktoren eines solchen neuartigen Angebotes sind. Die Arbeit leistet
damit neben einem allgemeinen Überblick über die Thematik einen wesentlichen
Beitrag zur Klärung des spezifischen Nutzerpotentials mobiler Reisedienste
sowie eine Grundlage für die Aktivität der Tourismusbranche in diesem
Marktsegment.
Bewertung 1
Bewertung 2
Universität Innsbruck Zentrum für Tourismus und Dienstleistungswirtschaft
 |
Das
Zentrum für Tourismus und Dienstleistungswirtschaft ist eine weltweit
führende Forschungs- und Lehreinrichtung an der Sozial- und
Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck mit
einem breitem Lehrangebot und zukunftsweisendem Forschungspotenzial für
Studierende und Wirtschaft. Dienstleistungsmanagement sowie
Tourismuswissenschaft zählen zu den Kernbereichen in Lehre und
Forschung. Zu den aktuellen bzw. laufenden Forschungsbereichen gehört
insbesondere der Bereich des Dienstleistungsmarketing, der Arbeitsmarkt-
und touristischen Bildungsforschung, Destinations Auditing,
Unternehmertum und KMU-Forschung, Zufriedenheits- und Qualitätsforschung
komplexer Dienstleistungsprodukte, alpenspezifische Fragestellungen im
Zusammenhang mit der regionalen Entwicklung der
Dienstleistungsindustrie. |
Eine empirische Untersuchung der Tourismusgesinnung und Gastfreundschaft am
Beispiel Osttirols
Mag. Ingrid Schneider
Die
vorliegende Arbeit setzte es sich zum Ziel, neben einer empirischen
Untersuchung der Tourismusgesinnung und Gastfreundschaft am Beispiel
Osttirols, die wesentlichsten Einflussfaktoren auf die Tourismusgesinnung zu
untersuchen. Dabei wurden sowohl die Tourismusintensität als auch
soziodemografische und situative Aspekte (z.B. Kontakthäufigkeit mit
Touristen) in die Studie miteinbezogen. Als wesentlichste Erkenntnis kann
festgehalten werden, dass eine positive Tourismusgesinnung vor allem in der
Wahrnehmung des aus dem Tourismus resultierenden persönlichen Nutzens sowie
in der Anerkennung der wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus begründet
liegt. Zudem wurde festgestellt, dass sowohl die Kontakthäufigkeit der
Einheimischen mit den Touristen als auch die Einbindung der Bevölkerung in
tourismuspolitische Entscheidungen einen entscheidenden Einfluss auf die
Tourismusgesinnung hat. In Bezug auf die negativen Auswirkungen des
Tourismus führt vor allem die Abfall- und Verkehrsproblematik bei Teilen der
Bevölkerung zu einer Ablehnung des Tourismus.
Bewertung 1
Bewertung 2
Retention-Management in Klein- und Mittelbetrieblichen Tourismusunternehmen:
eine empirische Analyse
MMag. Barbara Stemper
Hochqualifizierte
MitarbeiterInnen sind für das erfolgreiche Agieren eines klein- und
mittelbetriebl. Tourismusbetriebes mitunter ausschlaggebend. Die
Qualifizierung des Personals bzw. die Vermittlung von Know-how ist jedoch
sehr kostenintensiv, weshalb eine längerfristige Verweildauer der
MitarbeiterInnen im Unternehmen von Vorteil ist. Um dies zu erreichen,
können die Praktiken des Retention-Management auch in der Tourismusbranche
angewandt werden. Die Arbeit zeigt auf, in welcher Weise
Retention-Management in KMUs gestaltet werden kann. Im Rahmen einer
Befragung von Beherbergungsbetrieben im Bundesland Salzburg und eines
Expertinneninterviews wurde untersucht, ob Retention-Management oder
Teilbereiche daraus in touristischen KMUs praktiziert werden bzw. was die
Unternehmer konkret versuchen, damit ihnen „gute“ Mitarbeiter erhalten
bleiben. Die Untersuchung zeigt, dass eine große Sorgfalt bei der Suche und
Auswahl von neuen Mitarbeitern, die Bezahlung von Gehältern, welche nach
Verantwortung bzw. Stelle differenziert werden, eine flexible
Arbeitszeitgestaltung,die Individualisierung von personalwirtschaftlichen
Aktivitäten und die Aus- und Weiterbildung der Unternehmer hinsichtlich
ihrer sozialen Kompetenzen und Führungskompetenz zu einer höheren
Mitarbeiterretention führen.
Bewertung 1
Bewertung 2
The changing travel behaviour of Austria´s ageing population and its impact
on tourism
Mag. Eva Wintersberger
It
is assumed that seniors will be more active, healthier and spend more money
on leisure activities. Most importantly it is to be asked, whether an
increase in trips taken by the age group 50+ is due to seniors that are more
agile – the “new seniors” - or if this is due to a change in lifestyle of
those who are ageing. In order to find out whether the statements are valid,
a focus group was conducted in Austria in order to give the researcher an
idea of how to approach the issue of travel behaviour of seniors. At a later
stage a cohort analysis was applied in order to observe one group over the
period of nine years. The ageing of our population will have an impact on
tourism in terms of offered and required services and/or products. The
numbers of people who travel that are aged 50+ will increase and they will
travel farther, they will engage in sports, they will spend more money on
travelling and they will want higher quality and better service. The overall
travel intensity has increased over the last nine years which suggests that
the assumption that the lifestyle of the elderly has changed which might be
due to a different upbringing. Professionals in the tourism industry have to
be aware of the fact that the senior market is a growth market but it is
growing at a slow rate.
Bewertung 1
Bewertung 2
IMC
Fachhochschule Krems GmbH - Tourismusmanagement & Freizeitwirtschaft
 |
Was 1994 mit einem
Studiengang und 50 Studierenden begann, hat sich mittlerweile zu einer
international renommierten Fachhochschule mit über 1.000 Studierenden
aus aller Herren Länder entwickelt. Die IMC Fachhochschule Krems
verbindet Wissenschaft und Wirtschaft symbiotisch zu besten
internationalen Berufschancen für Absolventen. Wirtschaftliche und
technologische Studienrichtungen werden als Bakkalaureats- und
Diplomstudiengänge angeboten. Inter-nationalität und Praxisorientierung
sind oberste Prämissen. Ein fundierter wissenschaftlicher Hintergrund,
moderne technische Ausstattung, 50 Partnerhochschulen in 13 Ländern und
vieles mehr machen IMC-Studierende fit für die internationale
Berufswelt. Lehrveranstaltungen in kleinen Gruppen, projekt-bezogenes
Arbeiten, internationale Lehrende und Praxissemester, aber auch ein
umfassendes Sport- und Freizeitangebot lassen den Studienbetrieb
abwechslungsreich und zum Erlebnis werden. |
Die Positionierung im
Gesundheits- und Wellnesstourismus
Mag. (FH) Michael Luipersbeck
Zurzeit
gibt es 27 öffentliche Thermen in Österreich und weitere befinden sich in
Planung. Südostösterreich weist mit seinen neun öffentlichen Thermen die
höchste Dichte an jenen auf. Auf Grund der gegebenen Marktsituation kam die
Posititionierung der öffentlichen Thermen ins Gespräch womit einige
bedeutungsvolle Fragen in den Raum gestellt wurden: - Wie werden die
öffentlichen Thermen von den Nachfragern wahrgenommen? - Besetzen die
öffentlichen Thermen in der Wahrnehmung der Nachfrager USPs (Unique Selling
Propositions)? - Welche Rolle spielt die Positionierung im Thermentourismus?
Im Rahmen dieser Arbeit wurden dreidimensionale Positionierungsmodelle auf
Grundlage einer Besucherbefragung in sechs Thermin in Südostösterreich
entwickelt. Aus den Daten der Besucherbefragung wurden vier Zielgruppen
gefiltert (Junge/Trendige, Familien, Passiv/Ältere, Passiv/Senioren), um
eine zielgruppengerechte Positionierungsanalyse durchzuführen und
Unterschiede in der Wahrnehmung bestimmter Nachfragergruppen festzustellen
bzw. aufzuzeigen. Weiters wurden die Daten der Besucherbefragung einer
statistischen Grundauswertung unterzogen, was die Beliebtheit und
Bekanntheit der Thermen belegt und die Besuchsgewohnheiten der Thermengeher
umschreibt.
Bewertung 1
Bewertung 2
Discussion of
contemporary success factors to conferences and congresses
Mag. (FH) Katharina Salzgeber
Hand
in hand with the evolution of the economy as well as the society, major
developments have occurred within the scope of the conference and congress
industry. The meeting event itself has become an important tool for the
corporate as well as for the association buyer's segments, forming an
essential part of communication as well as marketing strategies. Further to
this, the contemporary event purpose has expanded from the pure transfer of
information to communication, and also includes aspects such as adult
learning and education. Resulting form the above, it becomes obvious that
the requirements on the individual players active within the conference and
congress field have changed and evolved. Aspects such as the quality of the
performance and - in relation to this - the professionalism of the services
provided, but also the factors "emotion" and "experience" have gained
momentum and contribute to the success of any conference and congress.
Referring to this background, the present thesis discusses contemporary
success factors relating to conferences and congresses and pays particular
attention to the factor "location" as well to the "Third Place".
Bewertung 1
Bewertung 2
Bewertung 3
Buschenschenken- und
Heurigenkultur in Österreich
Mag. (FH) Anna Foidl
Die
vorliegende Diplomarbeit behandelt österreichische Buschenschenken und
Heurige, deren Kultur, sowie gegenwärtige und zukünftigen Tendenzen derer
touristischen Vermarktung. Buschenschenken stellen einerseits ein
Direktvermarktungsinstrument für den Verkauf von Weinen aus eigener Fechsung
und selbstgemachter Speisen dar, andererseits repräsentieren sie ein
wichtiges soziales und kulturelles Element in den österreichischen
Weinregionen. Ziel der Arbeit war es, die jetzige und zukünftige Situation
der Buschenschenken, unter Einbeziehung der touristischen Vermarktung,
sozialer, kultureller und unternehmerischer Faktoren zu skizzieren. Aufgrund
der Komplexität des Themas und der begrenzten Auswahl an existenter
Literatur wurde primär eine interdisziplinäre Annäherung der einzelnen
Bereiche angestrebt. Der hermeneutische Teil der Arbeit (Part I) befasst
sich nicht nur mit der Weinproduktion in Österreich, sondern auch mit
Weinmarketing, wobei besonders Kooperationen auf regionaler und nationaler
Ebene berücksichtigt wurden. Im empirischen Teil (Part II) wurden die
Methodik, das Forschungsdesign, die Durchführung und die Auswertung der
qualitativen Interviews erklärt.
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Bewertung 2
Bewertung 3
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