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Kategorie fachspezifische Themenstellungen (Projekte) an Höheren Lehranstalten und Kollegs für Tourismus

VorauswahlgewinnerInnen (die maximale Punktezahl beträgt 100 Punkte):

Platz 1
Warum wird Wien als Standort der 5*-deluxe Hotellerie immer attraktiver?
Martina Braiek, Kathrin Österreicher, Johanna Rupp, Sandra Staniek

Tourismusschulen Modul
Punkte: 85,5

Platz 1 ex aequo
Product Placement im Tourismus. Eine Analyse dreier österreichischer Fallbeispiele
Barbara Bisko

HLTW 13 Bergheidengasse
Punkte: 85,5

Platz 2
"Lernen, Lachen, Leben" - Die etwas andere Seniorenwoche
Christine Bauer, Michaela Berger

BLT Tourismusschulen Semmering
Punkte: 82

Platz 3
Naturerlebnisse für Menschen mit Beeinträchtigungen
Christina Harrer

Tourismusschulen Salzkammergut
Punkte: 75,5

Platz 4
Web-Marketing in der Hotellerie; Analyse der Internetauftritte in Privat- und Kettenhotellerie
Anton Weichselbaum, Nico Arvanitis

HLTW 13 Bergheidengasse
Punkte: 74

Platz 5
Schladminger Bier - Der Relaunch einer Marke
Manuela Weixelbaumer, Simone Stocker

Tourismusschule der Wirtschaftskammer Salzburg in Bad Hofgastein
Punkte: 72,33

 


Tourismusschulen MODUL

Die Tourismusschulen der Wirtschaftskammer Wien bestehen seit fast 100 Jahren und werden mit folgenden Ausbildungsschienen geführt: - Höhere Lehranstalt für Tourismus: fünfjährig mit Reife/Diplomprüfungsabschluss) - Tourismus-Kolleg: zweijährig mit Schwerpunkt Hotelmanagement - Englischsprachiges Kolleg ICHM (International Course for Hotelmanagement): zweijährig. In der fünfjährigen Ausbildung werden ab dem 3. Ausbildungsjahr zwei Ausbildungsschwerpunkte, Hotelmanagement und Tourismusmanagement, wahrgenommen. Das besondere Profil der Schule liegt in der praxisnahen Ausbildung, die einerseits im praktischen Unterricht durch permanente Praxiseinsätze und andererseits im theoretischen Unterricht vor allem durch die Partnerschaften mit Hotels und Reisebüros geprägt ist. Den Abschluss des praxisorientierten Unterrichtes bilden die Projektarbeiten, die in immer stärkerem Ausmaß als Auftragsarbeiten der Wirtschaft durchgeführt werden.

Warum wird Wien als Standort der 5*-deluxe Hotellerie immer attraktiver?
Martina Braiek, Kathrin Österreicher, Johanna Rupp, Sandra Staniek
Punkte: 85,5

Mit dieser Projektarbeit haben wir uns die Frage gestellt, warum kommen Wiens Gäste eigentlich in unsere Bundeshauptstadt? Warum wohnen gerade die „5*-deluxe Gäste“ in Wiens Luxushotels und was denken Sie über unsere Stadt? Den ersten Teil unserer Arbeit bildet eine kurze Definition zum Thema Luxus und Luxushotellerie in Wien. Anschließend haben wir den Standort Wien und seine Gästestruktur eingehend analysiert! Was sind die USPs von Wien? Was sind die wirtschaftlichen Vorteile Österreichs? Welche Zielgruppen werden bevorzugt angesprochen? Nach der Analyse des Standortes und der Gästestruktur, beschäftigten wir uns mit einem weiteren wichtigen Thema, der Kundenzufriedenheit, und haben eine eigene Analyse von Wiens 5*-deluxe Hotellerie durchgeführt! Zum Abschluss unserer Arbeit haben wir uns noch die Frage gestellt: „Wie wird Wien eigentlich beworben?“ Welche Marketingstrategien werden angewendet, damit ausländische Gäste von Wiens umfangreichen touristischem Angebot erfahren? Außerdem haben wir noch einen kurzen Ausblick auf Wiens zukünftig geplante Hotelprojekte geworfen!

Bewertung 1
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Der Arbeitsmarkt in der österreichischen Hotellerie im Vergleich zu Deutschland
Martin Bardolf, Mathias Glauninger, Georg Gutfleisch, Annabelle Spreckelsen
Punkte: 67,5

Im Frühjahr 2006 lasen wir den Zeitungsartikel „Überfluten deutsche Arbeitnehmer den österreichischen Tourismussektor?“ Wir entschlossen uns, dieser heiklen und interessanten Frage nachzugehen und sie zur Problemstellung unserer Maturaarbeit auszubauen. Mit dieser Arbeit möchten wir das Thema Arbeitsmarktpolitik in Österreich näher beleuchten. Um Vergleichs- und Anhaltspunkte zu erhalten haben wir uns als Vergleichsland Deutschland ausgesucht. Der Schwerpunkt der Arbeit ist die Frage, ob deutsche Arbeitnehmer den österreichischen Arbeitsmarkt stürmen und wenn ja, warum. Weiters soll in diesem Projekt die Frage: „Wie ist der Einfluss der deutschen Arbeitskräfte auf den Tourismus?“ geklärt werden. Die derzeitigen Arbeitsmarkt-bestimmungen beider Länder werden erklärt. Auch der Vergleich der Bildungssysteme ist uns ein Anliegen. Es ist nämlich gut möglich, dass diese der Schlüssel zur Arbeitsbereitschaft der künftigen Arbeitnehmer sind. Ein besonders wichtiger Teil ist die Interpretation von Interviews. Dazu haben wir je zwei Hotels in Deutschland und in Wien verglichen. Weiters erlauben wir uns noch einen Ausblick in die Zukunft der Arbeitsmarktpolitik und abschließend fassen wir unsere Ergebnisse noch einmal übersichtlich zusammen.

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HLTW 13 Bergheidengasse

Die HLTW Wien 13 ist eine berufsbildende höhere und mittlere Schule, die sich innerhalb kurzer Zeit zu einer der größten Schulen Wiens entwickelt hat. Sie bietet den Schülern drei verschiedenen Schularten, nämlich eine Höhere Lehranstalt für Tourismus, ein Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe und eine Hotelfachschule an. Die HLTW Wien 13 zeichnet sich durch langjährige Erfahrung in der Orientierung der Unterrichtsinhalte an den Bedürfnissen der Kunden (Schüler, Wirtschaft und weiterbildende Institutionen) sowie deren erfolgreichen Umsetzung aus.

Product Placement im Tourismus. Eine Analyse dreier österreichischer Fallbeispiele
Barbara Bisko
Punkte: 85,5

Egal ob Heimatfilm oder Kriminalserie – Produktionen mit satten Quoten machen auch Touristiker hellhörig! Das Beispiel „Mittelerde liegt in Neuseeland“, wo Rundreisen zu den Schauplätzen des Kassenschlagers „Der Herr der Ringe“ angeboten werden, kommt einem in den Sinn. Gibt es derartige Kooperationen auch in Österreich? Besteht hier Potenzial? Anhand von drei unterschiedlichen Fallbeispielen (Cine Tirol, „The Sound of Music“ und „Der Winzerkönig“) beleuchtet die Verfasserin das Thema Location Placement. Neben der begrifflichen Abgrenzung geht Bisko auch der Frage der Umsetzungsformen sowie Vor- und Nachteilen beim Einsatz von Product Placement nach. Auch rechtliche Rahmenbedingungen sowie Aspekte der Wirkungsforschung werden behandelt. Handelt es sich bei Location Placement um einen Bereich, der heute dazu neigt überschätzt zu werden? Was können die Verantwortlichen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft leisten, um hier nachhaltige Effekte zu erzielen? Neben der Analyse wissenschaftlicher Literatur runden Experteninterviews die Arbeit ab. Das Projekt mündet schließlich in Schlussfolgerungen, die neben den Hinweisen auf weitere Forschungsbereiche auch Ansätze für Handlungsanweisungen für Touristiker/innen und eine Einschätzung dieser Sonderwerbeform „below the line“ geben.

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Recruiting, der Weg zum Traumjob
Mariella Ried, Lisa Haager, Katharina Wolf
Punkte: 64,5

In Zusammenarbeit mit der Human-Resource-Managerin des Radisson SAS Hotel Wien haben sich die 3 Autorinnen allen Facetten der Mitarbeiterauswahl und des Recruitings von Hotelmitarbeiter/innen angenommen. Tagelang haben die Autorinnen die Gelegenheit wahrgenomen Recruitingprozesse im Hotel mitzuverfolgen. Aus diesen Beobachtungen und einer intensiven Beschäftigung mit der Literatur ist der Projektansatz erwachsen: Das "Bewerbungsseminar: Yes you can" kreiert. In mehreren Schritten stellten sich 20 Probanden aus versch. Schultypen im Schulhaus zu einem 2 tägigen Workshop zur Verfügung. In drei Etappen, in der Schule und im Hotel wurden Bewerbungsprozesse Schritt für Schritt durchgeführt. Ziele: Behebung individueller Schwächen; kritische Rückmeldung an Lehrer/Innen; Bewertung der Seminarleitung. Die intensive Zusammenarbeit zwischen Hotel und Schulstandort war eine enorm vertrauensbildende Maßnahme. Die Einrichtung eines dauerhaften Aushilfepools für das Hotel ein strategisch ebenso wichtiges Ergebnis für den Schulstandort wie das direkt erfolgte Jobeinstieg in das Radisson SAS Hotels von einer der Mitautorinnen der Arbeit.

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Bewertung 2


Web-Marketing in der Hotellerie; Analyse der Internetauftritte in Privat- und Kettenhotellerie
Anton Weichselbaum, Nico Arvanitis
Punkte: 74

Mit einem Gastvortrag von Michael Mracek, ncm-Salzburg und nach theoretischer Vertiefung in die Web-Marketing Materie, haben sich die Autoren intensiv mit der wachsenden bis überragenden Bedeutung dieses Distributionskanals befasst. Einer umfassenden Befragung von Hotelbetreibern sowohl aus der Privat- als auch der Kettenhotellerie folgte eine breit angelegte Analyse von Webseiten anhand einer Vielzahl von Parametern. Kann man aus der Marktstellung des Hotelbetreibers (z.B. eine große nationale Kette) zugleich auf einen Vermarktungsvorsprung mit Hilfe des Web-Marketings schließen? Oder öffnet dieses Instrument nicht vielmehr allen Marktteilnehmern ein großes, kreatives Tor zu den anvisierten Zielmärkten? Die Arbeit ist von der Idee her auch als eine Anregungs- und Informationsquelle für Entscheidungsträger in der Privathotellerie geschrieben worden. Wobei der "Denk-zettel" für ein streng standardisiertes Web-Design von Kettenhotels nicht zu knapp ausfällt.

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Bewertung 2


BLT Tourismusschulen Semmering

Die BLT Semmering bietet grundsätzlich 2 Ausbildungsmöglichkeiten an. Die 5-jährige höhere Lehranstalt für Tourismus , die mit der Reife- und Diplomprüfung abschließt und die dreijährige Fachschule, die mit einer Abschlussprüfung endet. Die theoretische Ausbildung umfasst allgemein bildende, kaufmännische Fächer und Sprachen. Von wesentlicher Bedeutung ist natürlich die praktische Ausbildung in Küche und Service. Die BLT-Semmering ist eine Bio-Schwerpunktschule. Als Ausbildungsschwerpunkt wurde "Kur-Gesundheit-Wellness" festgelegt. In Spezialseminaren, Exkursionen, Workshops und schließlich in einer Projektarbeit für die Reife- und Diplomprüfung wird man in diesem touristischen Schwerpunkt ausgebildet. Außerdem kann man Zusatzqualifikationen wie Junior-Wellnesstrainer, Jung-Sommelier oder Käsesommelier usw. erwerben.

"Lernen, Lachen, Leben" - Die etwas andere Seniorenwoche
Christine Bauer, Michaela Berger
Punkte: 82

Ziel der Veranstaltung „Lernen, Lachen, Leben – Die etwas andere Seniorenwoche“ ist es, ältere Personen im Bezirk Neunkirchen vor der Vereinsamung zu bewahren und ihnen die Möglichkeit zu bieten, mit Gleichgesinnten verschiedenste Kurse zu besuchen. Der geplante einwöchige Aufenthalt wird im ITM*-Hotel am Semmering stattfinden und eine Teilnehmerzahl von 25 Personen nicht überschreiten. Es werden verschiedene Kurse angeboten, wie zum Beispiel Tanz- und Sprachunterricht, die danach regelmäßig in Neunkirchen weitergeführt werden. Unsere Aufgabe ist die Organisation von „Lernen, Lachen, Leben – Die etwas andere Seniorenwoche“ und der darauf folgenden Kurse in Neunkirchen, inklusive der gesamten Preis- und Kommunikationspolitik.

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Tourismusschule der Wirtschaftskammer Salzburg in Bad Hofgastein

Die Höhere Lehranstalt für Tourismus bildet für alle Bereiche der Gastronomie und Hotellerie sowie für sonstige Betriebsformen im Tourismus- und Freizeitbereich aus. Die hochwertige Ausbildung schließt nach fünf Ausbildungsjahren mit der Reife- und Diplomprüfung ab und bietet neben der fachlichen Qualifikation für den direkten Berufseinstieg ebenso die Allgemeine Hochschulreife zum Studium an Universitäten und Fachhochschulen. Ausbildungsschwerpunkte: Gesundheitsmanagement/Wellness Hotelmanagement Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Russisch Tourismus und Marketing Betriebs- und Volkswirtschaft Ernährung, Sport Stressmanagement E-learning;

Snow Jazz Gastein - Die Potenziale des jungen Events
Elisabeth Bachbauer
Punkte: 70,67

Snow Jazz Gastein ist ein internationales Jazzfestival welches im Jahr 2002 ins Leben gerufen wurde. Das hochalpine Festival, bei dem Konzerte bis in 2200 m Seehöhe stattfinden, ist ein fester Bestandteil des regionalen aber auch nationalen Kulturkalenders. Wintersport, insbesondere Skilauf, mit zeitgenössisch-kulturellen Ereignissen zu verbinden war und ist der gedankliche Ansatz für dieses Festival, bei dem tagsüber in den Ski-Hütten und -Restaurants Rhythmen abseits des Mainstream den Wintersportler erwarten, und abends in Konzertsälen, Clubs und Hotelbars internationale Jazz-Größen ihr Können unter Beweis stellen. In der Arbeit wurden durch Interviews, Fragebögen, Beobachtung und vielem mehr die Meinung der Einheimischen, sowie die Meinung der Gäste erarbeitet. Durch Umfragen konnte der „typische“ Snow Jazz Gast analysiert und die Auswirkungen auf den Tourismus erkannt werden.

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Bewertung 3
 

Schladminger Bier - Der Relaunch einer Marke
Manuela Weixelbaumer, Simone Stocker
Punkte: 72,33

Schladminger Bier hat bei vielen jungen Erwachsenen ein schlechtes Image und wird deshalb durch andere Biersorten ersetzt. Wir haben uns vorgenommen diesen schlechten Ruf aus dem Weg zu schaffen. Zu Beginn machten wir eine Blindverkostung mit den Sorten Stiegl, Gösser und Schladminger Bier. Diese Verkostung bewies, dass es auch regelmäßigen Biertrinkern schwer fällt, Geschmacksunterschiede zu erkennen. Deshalb beschlossen wir einen Relaunch der Marke "Schladminger Bier" zu starten. Basierend auf einem Fragebogen, mit dem wir herausfinden wollten, was der Bierliebhaber unter dem „perfekten“ Bierlogo versteht, erstellten wir zwei neue Logos. Außerdem sandten wir einen Fragenkatalog an Michael Wallner, Marketingverantwortlicher für Schladminger Bier, dessen Antworten uns als Grundlage für einen Marketingplan dienten. Weiters hatten wir noch einige Ideen, wie man mit Hilfe von Verkaufsförderung und Sponsoring den Bekanntheitsgrad der Marke erhöhen könnte. Abgerundet wurde die Arbeit mit der Geschichte des Bieres und Theorie zum Thema Marketing. 

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Bewertung 2

Bewertung 3


Tourismusschulen Salzkammergut

Höhere Lehranstalt mit den Ausbildungsschwerpunkten Dritte lebende FS Italienisch, Tourismus- und Freizeitmanagement sowie Hotel- und Gastronomiemanagement. Dreijährige Hotelfachschule mit den Ausbildungsschwerpunkten „Französisch“ und „Sport“ sowie der dreijährige Aufbaulehrgang mit den AS „Tourismus- und Freizeitmanagement“ sowie „Sportmanagement“. Neben den Kernbereichen bietet die Schule eine Reihe von Zusatzausbildungen an: Barmixkurs, Jungsommelier Österreichs, Schi- und Schneesportlehrer 1, österreichischer Gesundheitstrainer 1 und 2, Nordic Walking Coach, ECDL-Führerschein. In 3 Schultypen werden derzeit in 34 Klassen knapp 900 Schüler unterrichtet. Partnerschulen in Italien, Frankreich und in den Niederlanden, regelmäßige Austauschprogramme und Sprachintensivwochen, Teilnahme an LEONARDO-Austauschprogrammen der EU; Gründungsmitglied der AEHT

Naturerlebnisse für Menschen mit Beeinträchtigungen
Christina Harrer
Punkte: 75,5

Die Arbeit bietet neben einer kurzen Begriffsklärung einen Einblick in den Barrierefreien Tourismus, befasst sich aber hauptsächlich mit der Untersuchung des Wienerwaldes als Wanderziel für Menschen mit körperlichen Behinderungen. Sie klärt auf über Problemstellungen, die sich für körperbehinderte Wanderer ergeben, und nennt Anforderungen, die sich in diesem Zusammenhang an die Wegbeschaffenheit stellen. Desweiteren wurden mehrere beliebte Ausflugsziele im Wienerwald be- und untersucht. Im Rahmen dieser Begutachtung wurden viele Kritikpunkte bemerkt, sodass jeweils Verbesserungsvorschläge aufgezeigt werden.

Bewertung 1
Bewertung 2


 

 

Impressum: Österreichische Gesellschaft für Angewandte Forschung in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, 1090 Wien, Augasse 2-6