
| Ausschreibungsinfos | Einreichungen/Vorauswahl | PreisträgerInnen | Presse | Kontakt |
|
VorauswahlgewinnerInnen (die maximale Punktezahl beträgt
100 Punkte):
Platz 1
ex aequo
Platz 2
Platz 3
Platz 4
Platz 5
Tourismusschulen MODUL
Warum wird Wien als Standort der
5*-deluxe Hotellerie immer attraktiver? Mit dieser Projektarbeit haben wir uns die Frage gestellt, warum kommen Wiens Gäste eigentlich in unsere Bundeshauptstadt? Warum wohnen gerade die „5*-deluxe Gäste“ in Wiens Luxushotels und was denken Sie über unsere Stadt? Den ersten Teil unserer Arbeit bildet eine kurze Definition zum Thema Luxus und Luxushotellerie in Wien. Anschließend haben wir den Standort Wien und seine Gästestruktur eingehend analysiert! Was sind die USPs von Wien? Was sind die wirtschaftlichen Vorteile Österreichs? Welche Zielgruppen werden bevorzugt angesprochen? Nach der Analyse des Standortes und der Gästestruktur, beschäftigten wir uns mit einem weiteren wichtigen Thema, der Kundenzufriedenheit, und haben eine eigene Analyse von Wiens 5*-deluxe Hotellerie durchgeführt! Zum Abschluss unserer Arbeit haben wir uns noch die Frage gestellt: „Wie wird Wien eigentlich beworben?“ Welche Marketingstrategien werden angewendet, damit ausländische Gäste von Wiens umfangreichen touristischem Angebot erfahren? Außerdem haben wir noch einen kurzen Ausblick auf Wiens zukünftig geplante Hotelprojekte geworfen!
Im Frühjahr 2006 lasen wir den Zeitungsartikel „Überfluten deutsche Arbeitnehmer den österreichischen Tourismussektor?“ Wir entschlossen uns, dieser heiklen und interessanten Frage nachzugehen und sie zur Problemstellung unserer Maturaarbeit auszubauen. Mit dieser Arbeit möchten wir das Thema Arbeitsmarktpolitik in Österreich näher beleuchten. Um Vergleichs- und Anhaltspunkte zu erhalten haben wir uns als Vergleichsland Deutschland ausgesucht. Der Schwerpunkt der Arbeit ist die Frage, ob deutsche Arbeitnehmer den österreichischen Arbeitsmarkt stürmen und wenn ja, warum. Weiters soll in diesem Projekt die Frage: „Wie ist der Einfluss der deutschen Arbeitskräfte auf den Tourismus?“ geklärt werden. Die derzeitigen Arbeitsmarkt-bestimmungen beider Länder werden erklärt. Auch der Vergleich der Bildungssysteme ist uns ein Anliegen. Es ist nämlich gut möglich, dass diese der Schlüssel zur Arbeitsbereitschaft der künftigen Arbeitnehmer sind. Ein besonders wichtiger Teil ist die Interpretation von Interviews. Dazu haben wir je zwei Hotels in Deutschland und in Wien verglichen. Weiters erlauben wir uns noch einen Ausblick in die Zukunft der Arbeitsmarktpolitik und abschließend fassen wir unsere Ergebnisse noch einmal übersichtlich zusammen. HLTW 13 Bergheidengasse
Product Placement im Tourismus. Eine Analyse
dreier österreichischer Fallbeispiele Egal ob Heimatfilm oder Kriminalserie – Produktionen mit satten Quoten machen auch Touristiker hellhörig! Das Beispiel „Mittelerde liegt in Neuseeland“, wo Rundreisen zu den Schauplätzen des Kassenschlagers „Der Herr der Ringe“ angeboten werden, kommt einem in den Sinn. Gibt es derartige Kooperationen auch in Österreich? Besteht hier Potenzial? Anhand von drei unterschiedlichen Fallbeispielen (Cine Tirol, „The Sound of Music“ und „Der Winzerkönig“) beleuchtet die Verfasserin das Thema Location Placement. Neben der begrifflichen Abgrenzung geht Bisko auch der Frage der Umsetzungsformen sowie Vor- und Nachteilen beim Einsatz von Product Placement nach. Auch rechtliche Rahmenbedingungen sowie Aspekte der Wirkungsforschung werden behandelt. Handelt es sich bei Location Placement um einen Bereich, der heute dazu neigt überschätzt zu werden? Was können die Verantwortlichen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft leisten, um hier nachhaltige Effekte zu erzielen? Neben der Analyse wissenschaftlicher Literatur runden Experteninterviews die Arbeit ab. Das Projekt mündet schließlich in Schlussfolgerungen, die neben den Hinweisen auf weitere Forschungsbereiche auch Ansätze für Handlungsanweisungen für Touristiker/innen und eine Einschätzung dieser Sonderwerbeform „below the line“ geben.
In Zusammenarbeit mit der Human-Resource-Managerin des Radisson SAS Hotel Wien haben sich die 3 Autorinnen allen Facetten der Mitarbeiterauswahl und des Recruitings von Hotelmitarbeiter/innen angenommen. Tagelang haben die Autorinnen die Gelegenheit wahrgenomen Recruitingprozesse im Hotel mitzuverfolgen. Aus diesen Beobachtungen und einer intensiven Beschäftigung mit der Literatur ist der Projektansatz erwachsen: Das "Bewerbungsseminar: Yes you can" kreiert. In mehreren Schritten stellten sich 20 Probanden aus versch. Schultypen im Schulhaus zu einem 2 tägigen Workshop zur Verfügung. In drei Etappen, in der Schule und im Hotel wurden Bewerbungsprozesse Schritt für Schritt durchgeführt. Ziele: Behebung individueller Schwächen; kritische Rückmeldung an Lehrer/Innen; Bewertung der Seminarleitung. Die intensive Zusammenarbeit zwischen Hotel und Schulstandort war eine enorm vertrauensbildende Maßnahme. Die Einrichtung eines dauerhaften Aushilfepools für das Hotel ein strategisch ebenso wichtiges Ergebnis für den Schulstandort wie das direkt erfolgte Jobeinstieg in das Radisson SAS Hotels von einer der Mitautorinnen der Arbeit.
Mit einem Gastvortrag von Michael Mracek, ncm-Salzburg und nach theoretischer Vertiefung in die Web-Marketing Materie, haben sich die Autoren intensiv mit der wachsenden bis überragenden Bedeutung dieses Distributionskanals befasst. Einer umfassenden Befragung von Hotelbetreibern sowohl aus der Privat- als auch der Kettenhotellerie folgte eine breit angelegte Analyse von Webseiten anhand einer Vielzahl von Parametern. Kann man aus der Marktstellung des Hotelbetreibers (z.B. eine große nationale Kette) zugleich auf einen Vermarktungsvorsprung mit Hilfe des Web-Marketings schließen? Oder öffnet dieses Instrument nicht vielmehr allen Marktteilnehmern ein großes, kreatives Tor zu den anvisierten Zielmärkten? Die Arbeit ist von der Idee her auch als eine Anregungs- und Informationsquelle für Entscheidungsträger in der Privathotellerie geschrieben worden. Wobei der "Denk-zettel" für ein streng standardisiertes Web-Design von Kettenhotels nicht zu knapp ausfällt. BLT Tourismusschulen Semmering "Lernen,
Lachen, Leben" - Die etwas andere Seniorenwoche Ziel der Veranstaltung „Lernen, Lachen, Leben – Die etwas andere Seniorenwoche“ ist es, ältere Personen im Bezirk Neunkirchen vor der Vereinsamung zu bewahren und ihnen die Möglichkeit zu bieten, mit Gleichgesinnten verschiedenste Kurse zu besuchen. Der geplante einwöchige Aufenthalt wird im ITM*-Hotel am Semmering stattfinden und eine Teilnehmerzahl von 25 Personen nicht überschreiten. Es werden verschiedene Kurse angeboten, wie zum Beispiel Tanz- und Sprachunterricht, die danach regelmäßig in Neunkirchen weitergeführt werden. Unsere Aufgabe ist die Organisation von „Lernen, Lachen, Leben – Die etwas andere Seniorenwoche“ und der darauf folgenden Kurse in Neunkirchen, inklusive der gesamten Preis- und Kommunikationspolitik.
Bewertung 1 Tourismusschule der Wirtschaftskammer Salzburg in Bad Hofgastein
Snow Jazz Gastein - Die Potenziale des jungen Events Snow Jazz Gastein ist ein internationales Jazzfestival welches im Jahr 2002 ins Leben gerufen wurde. Das hochalpine Festival, bei dem Konzerte bis in 2200 m Seehöhe stattfinden, ist ein fester Bestandteil des regionalen aber auch nationalen Kulturkalenders. Wintersport, insbesondere Skilauf, mit zeitgenössisch-kulturellen Ereignissen zu verbinden war und ist der gedankliche Ansatz für dieses Festival, bei dem tagsüber in den Ski-Hütten und -Restaurants Rhythmen abseits des Mainstream den Wintersportler erwarten, und abends in Konzertsälen, Clubs und Hotelbars internationale Jazz-Größen ihr Können unter Beweis stellen. In der Arbeit wurden durch Interviews, Fragebögen, Beobachtung und vielem mehr die Meinung der Einheimischen, sowie die Meinung der Gäste erarbeitet. Durch Umfragen konnte der „typische“ Snow Jazz Gast analysiert und die Auswirkungen auf den Tourismus erkannt werden.
Bewertung 1
Schladminger Bier - Der Relaunch einer Marke Schladminger Bier hat bei vielen jungen Erwachsenen ein schlechtes Image und wird deshalb durch andere Biersorten ersetzt. Wir haben uns vorgenommen diesen schlechten Ruf aus dem Weg zu schaffen. Zu Beginn machten wir eine Blindverkostung mit den Sorten Stiegl, Gösser und Schladminger Bier. Diese Verkostung bewies, dass es auch regelmäßigen Biertrinkern schwer fällt, Geschmacksunterschiede zu erkennen. Deshalb beschlossen wir einen Relaunch der Marke "Schladminger Bier" zu starten. Basierend auf einem Fragebogen, mit dem wir herausfinden wollten, was der Bierliebhaber unter dem „perfekten“ Bierlogo versteht, erstellten wir zwei neue Logos. Außerdem sandten wir einen Fragenkatalog an Michael Wallner, Marketingverantwortlicher für Schladminger Bier, dessen Antworten uns als Grundlage für einen Marketingplan dienten. Weiters hatten wir noch einige Ideen, wie man mit Hilfe von Verkaufsförderung und Sponsoring den Bekanntheitsgrad der Marke erhöhen könnte. Abgerundet wurde die Arbeit mit der Geschichte des Bieres und Theorie zum Thema Marketing.
Bewertung 1 Tourismusschulen Salzkammergut
Naturerlebnisse für Menschen mit
Beeinträchtigungen Die Arbeit bietet neben einer kurzen Begriffsklärung einen Einblick in den Barrierefreien Tourismus, befasst sich aber hauptsächlich mit der Untersuchung des Wienerwaldes als Wanderziel für Menschen mit körperlichen Behinderungen. Sie klärt auf über Problemstellungen, die sich für körperbehinderte Wanderer ergeben, und nennt Anforderungen, die sich in diesem Zusammenhang an die Wegbeschaffenheit stellen. Desweiteren wurden mehrere beliebte Ausflugsziele im Wienerwald be- und untersucht. Im Rahmen dieser Begutachtung wurden viele Kritikpunkte bemerkt, sodass jeweils Verbesserungsvorschläge aufgezeigt werden.
|
![]() |
Impressum: Österreichische Gesellschaft für Angewandte Forschung in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, 1090 Wien, Augasse 2-6